Zur Erforschung der Fähigkeiten aller Tiere werden meist Verhaltensexperimente durchgeführt. Hierzu werden die Tiere nach der Methode der operanten Konditionierung trainiert. Der Schlüssel dieser Trainingsmethode liegt in der positiven Verstärkung gewünschter Verhaltensweisen. Zeigt das Tier das gewünschte Verhalten, wird die Richtigkeit zuerst mit einem kurzen Pfiff aus der Trainingspfeife (Sekundärverstärker) signalisiert. Auf den Pfiff folgt dann das Futter (Primärverstärker). Dies dient als Grundlage für die Verhaltensexperimente, die meist als Detektions- oder Diskriminationsexperimente durchgeführt werden.